#DenkfabrikMobilität bestreitet Eröffnungsveranstaltung der Salzburger Verkehrstage.

 

Die #DenkfabrikMobilität (#DFM) war eingeladen, die Eröffnungsveranstaltung der Salzburger Verkehrstage zu bestreiten. Schauplatz: der Marmorsaal im Schloss Mirabell. (Eine geschichtsschwangere Umgebung, die nicht per se dazu anregt, sich mit Zukunftsthemen zu befassen.) Die Eröffnungsveranstaltung gilt als Stelldichein der Salzburger Honorablen aus Politik. Wirtschaft und Gesellschaft. Zum Auftakt des Abends hat die Verhaltensbiologin Dr. Elisabeth Oberzaucher (ebenfalls ein Mitglied der #DFM) das Publikum um Millionen Jahre zurückversetzt und in die Savanne entführt, ihnen aufgezeigt, dass uns die dort entwickelten Verhaltensschemen noch immer steuern und unser Tun prägen. 

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Die Vertreter der #DenkfabrikMobilität haben den Blick dann in die Zukunft gerichtet. Mit ihrem Manifest, zehn Chancen für die Mobilität der Zukunft, inspirieren sie dazu, sich mit künftigen Trends und Entwicklungen auseinanderzusetzen. Eine Veranstaltung zum Thema Mobilität muss bewegen: mental, emotional und physisch. Diesem Anspruch ist auch die Salzburger Gesellschaft gefolgt. Der Rahmen dafür bot das Mobilitätsatelier der #DFM. In fünf parallel geführten Workshops setzte sich das Publikum mit fünf verschiedenen, provokativen Fragen auseinander. Die Herausforderung war, innerhalb von 40 Minuten konkrete Aufträge an die Stadt Salzburg zu formulieren. Was in allen Workshops auch gelang. 

 

Die Mobilitätsateliers, ein Angebot der #DFM, funktionieren nach den folgenden Prinzipien: Konfrontation mit ungewohnten, teils provokativen Fragen. Menschen miteinander in Beziehung zu bringen, die sonst nicht zusammenwirken und diese motivierend auf ein konkretes Ziel hin zu moderieren. Das Manifest mit den zehn Chancen zur Mobilität der Zukunft speist als konzeptionelle Basis die Mobilitätsateliers.  #